Ihre Kunden bestellen |selbst|.B2B-Shops, in denen Ihre Kunden mit ihren Preisen und Sortimenten bestellen, nachbestellen und Aufträge verfolgen, und Kundenportale für alles rund um den Auftrag. Die Daten kommen aus Ihrem ERP. So wächst der digitale Umsatz, und Ihr Innendienst hat Zeit für die Fälle, die Beratung brauchen.
Lösung · Self-Service

Ihre Kunden bestellen selbst.

B2B-Shops, in denen Ihre Kunden mit ihren Preisen und Sortimenten bestellen, nachbestellen und Aufträge verfolgen, und Kundenportale für alles rund um den Auftrag. Die Daten kommen aus Ihrem ERP. So wächst der digitale Umsatz, und Ihr Innendienst hat Zeit für die Fälle, die Beratung brauchen.

ShopwareSylius und IbexaERP-AnbindungISO 27001
Vier Sätze, die wir im Vertrieb hören.B2B-Commerce-Projekte beginnen selten mit dem Wunsch nach einem neuen Shop. Sie beginnen mit einem dieser vier Sätze.
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Vier Sätze, die wir im Vertrieb hören.

B2B-Commerce-Projekte beginnen selten mit dem Wunsch nach einem neuen Shop. Sie beginnen mit einem dieser vier Sätze.

Kundenerwartung

„Die neue Einkäufergeneration ruft nicht mehr an.“

Die neue Generation im Einkauf erwartet Preise, Verfügbarkeit und Bestellstatus rund um die Uhr und bestellt sonst woanders.

VerfügbarkeitNachbestellungTransparenz
Wirtschaftlichkeit

„Kleine Kunden kosten uns mehr, als sie bringen.“

Die vielen kleinen Bestellungen machen den Großteil der Handarbeit aus. Rechnet man ehrlich, tragen sie sich kaum.

Long TailAuftragskostenAußendienst
Abhängigkeit

„Der Shop läuft, aber wir kommen nicht voran.“

Jede Anpassung dauert Monate, das Wissen über die Plattform liegt beim Dienstleister.

Time-to-MarketAufwändeWissenstransfer
  1. Unser Innendienst beantwortet den ganzen Tag Statusfragen.

    Lieferstatus, Konditionen, Rechnungskopie: Die Antworten stehen im ERP, nur erreicht der Kunde sie nicht selbst. Also ruft er an.

  2. Die neue Einkäufergeneration ruft nicht mehr an.

    Die neue Generation im Einkauf erwartet Preise, Verfügbarkeit und Bestellstatus rund um die Uhr und bestellt sonst woanders.

  3. Kleine Kunden kosten uns mehr, als sie bringen.

    Die vielen kleinen Bestellungen machen den Großteil der Handarbeit aus. Rechnet man ehrlich, tragen sie sich kaum.

  4. Der Shop läuft, aber wir kommen nicht voran.

    Jede Anpassung dauert Monate, das Wissen über die Plattform liegt beim Dienstleister.

Shop und Portal, ein System.Ob B2B-Shop, Kundenportal oder Partnerportal: Der Unterschied liegt darin, wer sich anmeldet und was er dort tut. Bestellung, Rollenmodell, ERP-Anbindung und Betrieb sind gleich aufgebaut.
Shops und Portale

Shop und Portal, ein System.

Ob B2B-Shop, Kundenportal oder Partnerportal: Der Unterschied liegt darin, wer sich anmeldet und was er dort tut. Bestellung, Rollenmodell, ERP-Anbindung und Betrieb sind gleich aufgebaut.

B2B-Shop

Ihre Kunden bestellen mit ihren Preisen, Staffeln und Sortimenten aus dem ERP, bestellen per Artikelnummer schnell nach und sehen Verfügbarkeit und Lieferzeit, bevor sie bestellen.

KundenpreiseSchnellbestellungVerfügbarkeit

Kundenportal

Ihre Kunden sehen Aufträge, Rechnungen, Lieferstatus und Verträge und lösen Vorgänge selbst aus: Nachbestellung, Reklamation, Serviceanfrage. Die Daten kommen live aus ERP und CRM, das Portal bleibt die Oberfläche.

Self-ServiceAuftragsstatusERP-Anbindung

Partnerportal / Extranet

Händler, Mitglieder oder Außenstellen bekommen genau die Inhalte, Dokumente und Vorgänge, die ihre Rolle vorsieht. Ein Rollenmodell statt Verteiler und Anhänge, wie im hagebau Extranet für das Partnernetzwerk.

Rollen & RechteFreigabenPartnernetz
Woraus tragfähige B2B-Shops und Portale bestehenVier Bausteine, die in fast jedem Shop- und Portalprojekt vorkommen.
Bausteine

Woraus tragfähige B2B-Shops und Portale bestehen

Vier Bausteine, die in fast jedem Shop- und Portalprojekt vorkommen.

Bestellen & Nachbestellen

Kundenspezifische Preise und Sortimente, Schnellbestellung per Artikelnummer, Nachbestellung aus der Historie und Freigabewege für Einkäufer.

KundenpreiseSchnellbestellungFreigaben

Service & Dokumente

Auftragsstatus, Reklamationen, Rechnungen, Lieferscheine und Zertifikate an einem Ort, durchsuchbar und auf Wunsch mit KI-Assistent, der mit Quelle antwortet.

StatusReklamationDokumente

Rollen & Rechte

Wer darf was sehen, freigeben, bestellen? Feingranulare Berechtigungen bis auf Standort-, Team- und Budgetebene.

SSOFreigabenBudgets

Integrationen

ERP, PIM, CRM und Bestandssysteme liefern die Daten. Shop und Portal sind die Oberfläche, nicht die zweite Wahrheit.

ERPPIMCRMAPI
Ein Shop, der berät. Und Bestellungen, die trotzdem per Mail kommen.Der Shop ist der wichtigste digitale Kanal, aber nicht der einzige. Mit SourceAI und OrderAI wird daraus ein Vertriebskanal, der technische Fragen beantwortet und auch die Bestellungen aus dem Postfach aufnimmt.
Software Factory: planbar und geprüft.Wir entwickeln Shops und Portale in unserer Software Factory. KI-Agenten übernehmen die Umsetzung, unsere Engineers verantworten Spezifikation, Architektur und Abnahme. Das verkürzt die Laufzeit, nicht die Sorgfalt.
Wie wir entwickeln

Software Factory: planbar und geprüft.

Wir entwickeln Shops und Portale in unserer Software Factory. KI-Agenten übernehmen die Umsetzung, unsere Engineers verantworten Spezifikation, Architektur und Abnahme. Das verkürzt die Laufzeit, nicht die Sorgfalt.

Mensch

Spezifikation mit Ihnen

Wir halten fest, was Shop oder Portal leisten muss und woran wir das prüfen, bevor die erste Zeile Code entsteht.

VorgängeAbnahmekriterien
Agent

Umsetzung durch Agenten

Agenten schreiben Code und Tests nach den Standards Ihres Projekts. An festen Prüfpunkten entscheidet ein Engineer, ob es weitergeht.

TestsSecurity-ChecksReview
Team

Festpreis und Betrieb

Nach dem Self-Service-Check erhalten Sie ein Festpreisangebot. Dasselbe Team betreibt und entwickelt die Plattform danach weiter.

FestpreisBetriebWeiterentwicklung
Software Factory
Wie unsere Software Factory arbeitet, im Detail.
Fünf Stationen, vier feste Prüfpunkte, an denen ein Mensch freigibt.
Drei Wochen, dann wissen Sie, was sich lohnt.Drei Wochen, dann wissen Sie, was sich lohnt.
So gehen wir vor

Drei Wochen, dann wissen Sie, was sich lohnt.

Die Vorgänge
Woche 1

Workshop mit Innendienst und Vertrieb zu den Vorgängen, die heute einen Anruf oder eine Mail brauchen. Ihr Beitrag: ein Workshop von drei Stunden.

Plattform und ERP
Woche 2

Wir prüfen Shop oder Portal, Rollenmodell und ERP-Anbindung gegen diese Vorgänge. Ihr Beitrag: Zugang zur bestehenden Plattform.

Empfehlung
Woche 3

Erweitern, ablösen oder neu aufsetzen, mit MVP-Umfang und Festpreisangebot. Ihr Beitrag: zweiter Workshop, Ergebnisrunde.

Self-Service-Check
Erst die Vorgänge, dann die Plattform.
3 Wochen, Festpreis 4.900 €, anrechenbar auf den nächsten Schritt. Ergebnis: die zehn Vorgänge mit Volumen, Bestandsaufnahme von Plattform und ERP-Anbindung, MVP-Umfang und Festpreisangebot.
Self-Service-Check anfragen Timeline: Prozess-Schritte
  1. Die Vorgänge

    Woche 1: Workshop mit Innendienst und Vertrieb zu den Vorgängen, die heute einen Anruf oder eine Mail brauchen. Ihr Beitrag: ein Workshop von drei Stunden.

  2. Plattform und ERP

    Woche 2: Wir prüfen Shop oder Portal, Rollenmodell und ERP-Anbindung gegen diese Vorgänge. Ihr Beitrag: Zugang zur bestehenden Plattform.

  3. Empfehlung

    Woche 3: Erweitern, ablösen oder neu aufsetzen, mit MVP-Umfang und Festpreisangebot. Ihr Beitrag: zweiter Workshop, Ergebnisrunde.

Shop, Portal und Integration.Was Kunden vor einem Shop- oder Portalprojekt am häufigsten wissen wollen.
Häufige Fragen

Shop, Portal und Integration.

Was Kunden vor einem Shop- oder Portalprojekt am häufigsten wissen wollen.

Das entscheidet sich daran, ob über die Plattform bestellt wird. Geht es um Katalog, Konditionen und Warenkorb, ist es ein B2B-Shop. Geht es um Auftragsstatus, Dokumente und Service ohne Bestellprozess, ist es ein Kundenportal. Häufig ist es beides hinter einem Login, und dann ist die Reihenfolge die eigentliche Frage.

Die bleiben, auch mit Shop. Viele Kunden bestellen weiter per E-Mail oder PDF. Diese Bestellungen liest OrderAI und übergibt sie geprüft an dasselbe ERP. Wie beide Wege zusammenspielen, zeigt die Lösung Auftragseingang & Innendienst.

Oft ja. Entscheidend ist, ob das vorhandene Rollen- und Datenmodell die B2B-Anforderungen trägt. Im Self-Service-Check machen wir eine Bestandsaufnahme und empfehlen erst danach, ob erweitern, ablösen oder neu aufsetzen der kürzere Weg ist.

Aus dem führenden System, in der Regel dem ERP. Preise, Rabattstaffeln und freigegebene Sortimente werden nicht im Shop gepflegt, sondern dort abgerufen, wo sie ohnehin entstehen. Der Shop ist die Oberfläche, nicht die zweite Wahrheit.

Ja. Das ERP bleibt die führende Datenquelle. Wir binden SAP, Microsoft Dynamics und andere Systeme über deren Schnittstellen an, mit Caching und asynchroner Synchronisation, damit Lastspitzen im Shop oder Portal das ERP nicht treffen.

Die Zielgruppe. Ein Kundenportal öffnet Vorgänge für Ihre Kunden, ein Extranet für Partner wie Händler oder Mitglieder, ein Intranet für die eigene Belegschaft. Rollenmodell, Datenanbindung und Betrieb sind in allen drei Fällen gleich aufgebaut.

Das hängt an der Zahl der Vorgänge und der Schnittstellen, nicht an der Oberfläche. Deshalb starten wir mit dem Self-Service-Check für 4.900 €, anrechenbar auf den nächsten Schritt. Danach kennen Sie den MVP-Umfang und haben ein Festpreisangebot, bevor Sie sich für das Projekt entscheiden. Weil wir in unserer Software Factory entwickeln, sind Laufzeit und Preis dabei gut planbar.

Wir arbeiten nach ISO 27001. Authentifizierung über SSO oder 2-Faktor, Berechtigungen bis auf Datensatzebene, vollständige Protokollierung der Zugriffe und Betrieb wahlweise in der EU-Cloud oder in Ihrer eigenen Infrastruktur.

Das hängt vom Umfang ab. Der Aufwand steckt selten im Frontend, sondern in den Schnittstellen zu ERP und Bestandssystemen. Den Zeitplan bis zum ersten Rollout legen wir deshalb im Self-Service-Check fest, zusammen mit dem MVP-Umfang.

Ja. Die Architektur trennt Shop- bzw. Portalschicht und Backend-Systeme, sodass Last unabhängig von den ERP-Kapazitäten skaliert. Caching und asynchrone Synchronisation halten die Bestandssysteme aus der Lastspitze heraus.

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Was Sie erwartet
Ihre Ausgangslage
Sie schildern, wo es heute hakt. Wir fragen nach, bis wir den Ablauf verstehen.
Unsere Einschätzung
Wir sagen offen, ob und wo sich ein Projekt lohnt, auch wenn die Antwort nein ist.
Der nächste Schritt
In der Regel der Self-Service-Check.
Meeting-Typ
30 Min · Video-Call
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Justus Böhlke
Senior Sales Manager
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