„Unser Innendienst beantwortet den ganzen Tag Statusfragen.“
Lieferstatus, Konditionen, Rechnungskopie: Die Antworten stehen im ERP, nur erreicht der Kunde sie nicht selbst. Also ruft er an.
B2B-Shops, in denen Ihre Kunden mit ihren Preisen und Sortimenten bestellen, nachbestellen und Aufträge verfolgen, und Kundenportale für alles rund um den Auftrag. Die Daten kommen aus Ihrem ERP. So wächst der digitale Umsatz, und Ihr Innendienst hat Zeit für die Fälle, die Beratung brauchen.
B2B-Commerce-Projekte beginnen selten mit dem Wunsch nach einem neuen Shop. Sie beginnen mit einem dieser vier Sätze.
Lieferstatus, Konditionen, Rechnungskopie: Die Antworten stehen im ERP, nur erreicht der Kunde sie nicht selbst. Also ruft er an.
Die neue Generation im Einkauf erwartet Preise, Verfügbarkeit und Bestellstatus rund um die Uhr und bestellt sonst woanders.
Die vielen kleinen Bestellungen machen den Großteil der Handarbeit aus. Rechnet man ehrlich, tragen sie sich kaum.
Jede Anpassung dauert Monate, das Wissen über die Plattform liegt beim Dienstleister.
Lieferstatus, Konditionen, Rechnungskopie: Die Antworten stehen im ERP, nur erreicht der Kunde sie nicht selbst. Also ruft er an.
Die neue Generation im Einkauf erwartet Preise, Verfügbarkeit und Bestellstatus rund um die Uhr und bestellt sonst woanders.
Die vielen kleinen Bestellungen machen den Großteil der Handarbeit aus. Rechnet man ehrlich, tragen sie sich kaum.
Jede Anpassung dauert Monate, das Wissen über die Plattform liegt beim Dienstleister.
Ob B2B-Shop, Kundenportal oder Partnerportal: Der Unterschied liegt darin, wer sich anmeldet und was er dort tut. Bestellung, Rollenmodell, ERP-Anbindung und Betrieb sind gleich aufgebaut.
Ihre Kunden bestellen mit ihren Preisen, Staffeln und Sortimenten aus dem ERP, bestellen per Artikelnummer schnell nach und sehen Verfügbarkeit und Lieferzeit, bevor sie bestellen.
Ihre Kunden sehen Aufträge, Rechnungen, Lieferstatus und Verträge und lösen Vorgänge selbst aus: Nachbestellung, Reklamation, Serviceanfrage. Die Daten kommen live aus ERP und CRM, das Portal bleibt die Oberfläche.
Händler, Mitglieder oder Außenstellen bekommen genau die Inhalte, Dokumente und Vorgänge, die ihre Rolle vorsieht. Ein Rollenmodell statt Verteiler und Anhänge, wie im hagebau Extranet für das Partnernetzwerk.
Vier Bausteine, die in fast jedem Shop- und Portalprojekt vorkommen.
Kundenspezifische Preise und Sortimente, Schnellbestellung per Artikelnummer, Nachbestellung aus der Historie und Freigabewege für Einkäufer.
Auftragsstatus, Reklamationen, Rechnungen, Lieferscheine und Zertifikate an einem Ort, durchsuchbar und auf Wunsch mit KI-Assistent, der mit Quelle antwortet.
Wer darf was sehen, freigeben, bestellen? Feingranulare Berechtigungen bis auf Standort-, Team- und Budgetebene.
ERP, PIM, CRM und Bestandssysteme liefern die Daten. Shop und Portal sind die Oberfläche, nicht die zweite Wahrheit.
Der Shop ist der wichtigste digitale Kanal, aber nicht der einzige. Mit SourceAI und OrderAI wird daraus ein Vertriebskanal, der technische Fragen beantwortet und auch die Bestellungen aus dem Postfach aufnimmt.
Ein Agent im Shop beantwortet technische Fragen aus Datenblättern und Katalogen mit Quelle und führt zum passenden Artikel und Zubehör. So läuft es bei Hesse Lignal als öffentlicher Produktberater.
Nicht jeder Kunde wechselt in den Shop. Bestellungen per E-Mail und PDF liest OrderAI und übergibt sie geprüft an dasselbe ERP, mit denselben Preisen und Regeln wie im Shop.
Wir entwickeln Shops und Portale in unserer Software Factory. KI-Agenten übernehmen die Umsetzung, unsere Engineers verantworten Spezifikation, Architektur und Abnahme. Das verkürzt die Laufzeit, nicht die Sorgfalt.
Wir halten fest, was Shop oder Portal leisten muss und woran wir das prüfen, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Agenten schreiben Code und Tests nach den Standards Ihres Projekts. An festen Prüfpunkten entscheidet ein Engineer, ob es weitergeht.
Nach dem Self-Service-Check erhalten Sie ein Festpreisangebot. Dasselbe Team betreibt und entwickelt die Plattform danach weiter.
Kundenprojekte
Vier Plattformen, über die Kunden und Partner heute bestellen, ihre Konditionen sehen und Vorgänge selbst erledigen, jeweils angebunden an das führende ERP.

B2B-Shop
Digitaler Vertriebskanal für Antriebs- und Steuerungstechnik: Preise, Bestände und technische Daten in Echtzeit aus dem ERP.

B2B-Shop
Bildungsshop für Privat- und Geschäftskunden, neu entwickelt auf Shopware 6 und angebunden an zwei ERP-Systeme und die Lern-App.

Kundenportal
Kundenportal My Bürkert: Bestellungen, Angebote und Services an einem Ort, verbunden mit den Systemen dahinter.

Extranet
Extranet für das Partnernetzwerk: Inhalte, Kommunikation, Dateimanagement und Verwaltung an einem Ort, angebunden an SAP.
Workshop mit Innendienst und Vertrieb zu den Vorgängen, die heute einen Anruf oder eine Mail brauchen. Ihr Beitrag: ein Workshop von drei Stunden.
Wir prüfen Shop oder Portal, Rollenmodell und ERP-Anbindung gegen diese Vorgänge. Ihr Beitrag: Zugang zur bestehenden Plattform.
Erweitern, ablösen oder neu aufsetzen, mit MVP-Umfang und Festpreisangebot. Ihr Beitrag: zweiter Workshop, Ergebnisrunde.
Woche 1: Workshop mit Innendienst und Vertrieb zu den Vorgängen, die heute einen Anruf oder eine Mail brauchen. Ihr Beitrag: ein Workshop von drei Stunden.
Woche 2: Wir prüfen Shop oder Portal, Rollenmodell und ERP-Anbindung gegen diese Vorgänge. Ihr Beitrag: Zugang zur bestehenden Plattform.
Woche 3: Erweitern, ablösen oder neu aufsetzen, mit MVP-Umfang und Festpreisangebot. Ihr Beitrag: zweiter Workshop, Ergebnisrunde.
Was Kunden vor einem Shop- oder Portalprojekt am häufigsten wissen wollen.
Das entscheidet sich daran, ob über die Plattform bestellt wird. Geht es um Katalog, Konditionen und Warenkorb, ist es ein B2B-Shop. Geht es um Auftragsstatus, Dokumente und Service ohne Bestellprozess, ist es ein Kundenportal. Häufig ist es beides hinter einem Login, und dann ist die Reihenfolge die eigentliche Frage.
Die bleiben, auch mit Shop. Viele Kunden bestellen weiter per E-Mail oder PDF. Diese Bestellungen liest OrderAI und übergibt sie geprüft an dasselbe ERP. Wie beide Wege zusammenspielen, zeigt die Lösung Auftragseingang & Innendienst.
Oft ja. Entscheidend ist, ob das vorhandene Rollen- und Datenmodell die B2B-Anforderungen trägt. Im Self-Service-Check machen wir eine Bestandsaufnahme und empfehlen erst danach, ob erweitern, ablösen oder neu aufsetzen der kürzere Weg ist.
Aus dem führenden System, in der Regel dem ERP. Preise, Rabattstaffeln und freigegebene Sortimente werden nicht im Shop gepflegt, sondern dort abgerufen, wo sie ohnehin entstehen. Der Shop ist die Oberfläche, nicht die zweite Wahrheit.
Ja. Das ERP bleibt die führende Datenquelle. Wir binden SAP, Microsoft Dynamics und andere Systeme über deren Schnittstellen an, mit Caching und asynchroner Synchronisation, damit Lastspitzen im Shop oder Portal das ERP nicht treffen.
Die Zielgruppe. Ein Kundenportal öffnet Vorgänge für Ihre Kunden, ein Extranet für Partner wie Händler oder Mitglieder, ein Intranet für die eigene Belegschaft. Rollenmodell, Datenanbindung und Betrieb sind in allen drei Fällen gleich aufgebaut.
Das hängt an der Zahl der Vorgänge und der Schnittstellen, nicht an der Oberfläche. Deshalb starten wir mit dem Self-Service-Check für 4.900 €, anrechenbar auf den nächsten Schritt. Danach kennen Sie den MVP-Umfang und haben ein Festpreisangebot, bevor Sie sich für das Projekt entscheiden. Weil wir in unserer Software Factory entwickeln, sind Laufzeit und Preis dabei gut planbar.
Wir arbeiten nach ISO 27001. Authentifizierung über SSO oder 2-Faktor, Berechtigungen bis auf Datensatzebene, vollständige Protokollierung der Zugriffe und Betrieb wahlweise in der EU-Cloud oder in Ihrer eigenen Infrastruktur.
Das hängt vom Umfang ab. Der Aufwand steckt selten im Frontend, sondern in den Schnittstellen zu ERP und Bestandssystemen. Den Zeitplan bis zum ersten Rollout legen wir deshalb im Self-Service-Check fest, zusammen mit dem MVP-Umfang.
Ja. Die Architektur trennt Shop- bzw. Portalschicht und Backend-Systeme, sodass Last unabhängig von den ERP-Kapazitäten skaliert. Caching und asynchrone Synchronisation halten die Bestandssysteme aus der Lastspitze heraus.
Keine Fragen in dieser Kategorie. Schreiben Sie uns: wir antworten gerne.
In 30 Minuten klären wir Ausgangslage, Potenzial und den nächsten sinnvollen Schritt.
Kostenloses 30-Minuten-Gespräch zur Bedarfsklärung.
Anfrage mit Projektdetails an unser Beratungs-Team.